Montag, 31. Oktober 2011

TUT MIR LEID, TUT MIR LEID TUT MIR LEID. Ich hab/hatte nicht so viel Lust zu posten, deswegen hat es gefühlte 2739674306345483 Jahre gedauert bist ihr das hier lesen könnt. Mein herzliches Beileid auch ;)

"In einem Jahre wird es nur noch ein heller Fleck sein" sagt sie, mit genau den Worten die der Arzt zuvor bei ihr gewählt hatte. "Oh" gebe ich nur zurück, weil ich nicht weiß was ich jetzt großes darauf antworten soll. In einem Jahr ist es nur noch ein heller Fleck. Zum einen dauert es ein ganzes Jahr, damit man nicht mehr auf den ersten Blick erkennt, was an deiner Hand passiert ist. Zum anderen bedeutet das, dass es irgendwann ganz verschwunden sein wird. Es passieren Dinge und irgendwann werden sie einfach vergessen sein. "Die Zeit heilt alle Wunden", das passt also, wenn man es dieser Art von Wunden zuordnet. "Tut es ihm weh?" frage ich, nachdem ich eine ganze Weile in meinen Gedanken versunken bin.  Nicht gleich bekomme ich eine Antwort, deswegen sehe ich hoch zu ihr, sie hält dich in ihren Armen und du siehst mich an, deinen Blick kann ich nicht deuten. "Ich weiß es nicht. Sie haben ihm ein Schmerzmittel verabreicht, das hat den Schmerz gelindert", schon wieder, die Worte des Arztes. Das tut sie immer wenn sie sich nicht mehr zu helfen weiß und ihr alles über den Kopf zu wachsen scheint. Ich nicke nur, gehe einen Schritt auf sie zu, gehe somit auch einen Schritt auf dich zu und breite meine Arme aus. Gleicht tust du dasselbe und ich muss tatsächlich schmunzeln. Es hat dich kein Stück beeinflusst. Du nimmst gar nicht wahr, dass du vor einer Stunde in ein klebend heißes Bügeleisen gefasst hast. Dass du dir deine ganze Hand verbrannt hast. Deine winzige Hand die nicht ein mal zwei Jahre alt ist. Ich lasse dich auf den Boden, damit du rumrennen kannst. Und das tust du, du rennst als könnte dich nichts aufhalten, wie immer. Alles ist wie immer. Noch zu klein um zu begreifen, was gerade passiert ist, denke ich mir. Du bist noch viel zu klein um zu verstehen, dass du dich eigentlich ausruhen solltest, oder es eher ruhig angehen solltest - oder nicht? Dir fehlt es gerade an Nichts und offensichtlich passt du auf, dass du mit der Hand nichts anfasst. In dem Moment drehst du dich zu mir um, deutest auf deine verbundene Hand und fragst "Aua?", als wärst du dir nicht sicher, was das denn nun darstellen soll. "Ja" antworte ich mit einem kurzen Nicken. Das war schon alles was du wissen wolltest und du wendest dich wieder ab. Du hast ein Grinsen im Gesicht, zu sehr freust du dich über all die neuen Spielzeuge hier. Dass wir im Krankenhaus sind, scheint dich dabei nicht zu stören.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Das ist ein Rekord, definitv. Es ist 23 Uhr und ich stehe seit geschlagenen drei Stunden vor dem Eingang einer Party, mit der absoluten Gewissheit, dass ich auch in weiteren drei Stunden nicht reinkommen werde. "Was machst du hier?" höre ich eine Stimme hinter mir sagen, ich drehe mich um merke, dass das an mich gerichtet war. "Party" antworte ich nur, weil ich zum einen genervt bin, mich jedoch zum anderen nicht daran erinnern kann ihn zu kennen. "Geil" murmelt er und mir ist klar, dass der Alkohl, wie bei geschätzen 95% der Anwesenden hier, die Überhand gewonnen hat. "Du eher nicht so" gebe ich knapp zurück, weil mir gerade danach ist. Ich höre noch, wie er irgendwas sagt, es ist mir aber egal und um ihn das auch zu zeigen gehe ich ein paar Schritte abwärts, laufe in die Menge und sehe mich um. Fick dich, denke ich mir dabei. Fick dich, fick dich, fick dich, fick dich und stirb daran. "Ey" vernehme ich in dem Moment, als ich meine Gedanken fast laut ausgesprochen hätte. "Was?!" fahre ich die Person neben mir an, erkenne nicht einmal richtig wer sie ist. "Eh" und ein verwirrter Gesichtsausdruck sind alles was ich in dem Moment als Antwort bekomme und ich denke mir, dass er sich ebenfalls ficken soll, drehe mich um und gehe weg. Ich bin 16 Jahre alt, stehe vor einer Party, habe keine Lust auf das alles hier, habe meinen Ausweis verloren und denke, dass ihr euch alle mal ficken könnt. Normal, denkt ihr? Dass ich das in meinem Alter denke? Kann sein, kann alles sein. Kann sein, dass es vorbei geht. Kann sein, dass es gar nicht so gut ist da drin. Kann sein, dass ich noch genug Zeit haben werde alles zu erleben. Kann sein, dass es aufhört so zu sein. Kann aber auch sein, dass es das nicht tut. 'Ich gehe' nehme ich mir vor. 'Jetzt gehe ich, los.' Doch ich schaffe es nur aus der Menge raus, bleibe dann wieder stehen weil die Angst mich überkommt, ich hasse die Dunkelheit. FAIL, der fail des Jahres, würde ich sagen. Aber bei mir kann man sich nie ganz sicher sein, ich schaffe es bestimmt noch das alles hier zu übertreffen. Du wirst mich wohl nie in Ruhe lassen, was auch immer du bist. Pech oder Unfähigkeit, ist mir egal. Fick dich einfach nur.

Samstag, 1. Oktober 2011

Was passiert wenn Türken auf Türken treffen? Chaos! Ich liebe meine Familie :) Steckt eure Vorurteile wieder ein. Ich kann deutsch UND bin Türkin, man glaubt es kaum.  HABBISCH WIEDER POST FÜR EUSCH, ALTHA. :D
Ich entschuldige mich dafür, dass der Post so beschissen ist. Aber ich kann im Moment einfach nicht so gut denken, mir fällt nichts ein. I'm sorry. Es wird wieder besser, ich arbeite daran ;)

"Wenn ich der Katze weh tu', dann kneift die mich". Ich unterdrücke mit Mühe ein Lachen und spiele für einen Moment mit dem Gedanken, dir zu erzählen, dass Katzen nicht kneifen können. "Ja" antworte ich schließlich und sehe dir dann, nun mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen, dabei zu wie du die Katze  vorsichtig und sehr liebevoll streichelst. Ein breites Grinsen breitet sich auf deinem Gesicht aus und du wirfst mir einen Blick zu, ich nicke um dir zu zeigen, dass es gut so ist und du machst gleich darauf weiter, hast richtig Spaß daran. Eine Weile sehe ich dir noch dabei zu, dann fällt mein Blick auf ein Foto das hinter dir an der Wand hängt. 'Das bin ich' denke ich und mir kommt gleich darauf der Gedanke 'Das war ich'. Wie sehr hab ich mir Früher gewünscht groß zu sein - wie sehr haben wir alle es und gewünscht. Und jetzt? Mir ist nicht einmal aufgefallen wie ich den Übergang von Kind zu .. ja, was bin ich denn jetzt? Erwachsen? Zumindest nicht mehr in dem Alter, in dem ich lebe ohne Bedenken. "HEEEEY!" schreist du und reißt mich somit aus meinen Gedanken, ich sehe dich etwas erschrocken an und du weinst "Was ist?" frage ich und verstehe überhaupt nicht, was in den letzten 30 Sekunden den so schlimmes passiert ist. "Die Katze ist sauer!" sagst du und zeigst auf den leeren Korb, in dem sie gerade noch lag. "Nein sie muss aufs Klo" antworte ich und lächele dich aufmunternd an. "Ich muss mich anziehen" sagst du daraufhin nur, als wäre es das einzige was dir Sorgen macht. Als würden deine Probleme und Sorgen sich in Luft auflösen, wenn du es so willst. "Ja" murmele ich leise und du drückst mir einen Kuss auf die Wange, drehst dich um und rennst los die Treppe runter.

Dienstag, 27. September 2011



Ich liebe Matthias Schweighöfer und Philipp Poisel mag ich auch :* Und ich mag das Lied, den Film, die Gesichte, den Sound, den Text, die Orte an denen gedreht wurde, sogar das Leben, manchmal.  - In all diesen Straßen kenn ich mich nicht mehr aus. Da ist niemand mehr der wartet, der auf mich wartet. Zuhaus. 

Sonntag, 25. September 2011

Zu Beginn möchte ich was loswerden: "Der Mensch liest lieber über die Liebe, also über irgendetwas anderes. So ist er eben." - Unbekannt. Nur leider kann ich euch das nicht bieten. Ich kann und will nicht. Also habt ihr Pech gehabt, oder ihr lest was ihr lesen könnt, es liegt bei euch :)

"Wenn du einen Wunsch frei hättest, ganz egal was, wirklich alles, was würdest du dir wünschen? Sei ehrlich." Das erste das mir in den Kopf kommt ist Glück, glücklich sein, ein schönes Leben. Doch das ist es nicht, denke ich mir. Ich kann nicht verhindern, dass sich ein Schmunzeln auf meinen Lippen bildet , während  ich dich betrachte. "Ehm" beginne ich, muss daraufhin auflachen, weil das wohl nicht die gewünschte Antwort war. "Ich würde Glück sagen", antworte ich schließlich doch, will es jedoch nicht auf meiner Aussage beruhen lassen. "Glück, aber nicht zu viel Glück. Ich will es noch schätzen können. Wenn ich jeden Tag glücklich bin, verliert es an Wert" fahre ich fort, nicke um mein Gesagtes zu unterstreichen und bin froh, dass ich es so leicht in Worte fassen konnte. Nun bist du daran nachzudenken, das sehe ich an deinem Blick. Er ruht auf mir, wirkt aber auf eine seltsame Art leer. Du versinkst immer so in deinen Gedanken, denke ich mir. "Und wann wärst du dann gerne immer glücklich?" fragst du wieder, bist wirklich interessiert. Ich verdrehe die Augen und werfe einen kurzen Blick aus dem Fenster, sehe wie der Wolkenhimmel sich langsam löst und wende mich dann wieder dir zu. "Alle zwei Wochen" sage ich im mit einem amüsiertes Grinsen auf meinen Lippen und zucke gleichzeitig nur relativ gleichgültig mit den Schultern. "Ist mir egal" erkläre ich kurz, um das Thema dann aber auch endlich abschließen zu können. "Es kommt eh, wie es will. Wieso also Gedanken machen?" Entweder biste' gefickt, oder nicht. Hat mal .. irgendwer gesagt.

Und wenn wir heute schon mal bei Zitaten sind, habe ich hier noch eins (der Typ ist doch absolut geil, oder?):
"Es gibt 4 Millionen Arbeitslose in Deutschland, also hören Sie auf zu grinsen." - Matthias Schweighöfer

Donnerstag, 22. September 2011


Freitag, 16. September 2011

Wieso, Weshalb , Wann, Wer?
Jetzt beginnt es, das worauf wir indirekt hingearbeitet haben. Die Erde hat geung und sie zahlt es uns mit denselben unfairen Karten heim, mit denen wir gespielt haben. Die Frage, was wir denn nun getan haben, steht im Raum. Wie sollte es anders sein? Selbst nachdem all diese schrecklichen Dinge passieren, versteht der Mensch noch immer nicht, welche Rolle wir in diesem Stück spielen. Wir spielen die Hauptrolle. Die Rolle, die für alles verantwortlich ist und die alles in die Gänge geleitet hat.
Doch was heißt das schon? Gut, dann haben wir eben die letzten Jahrzehnte in einer absolut Egoistischen Denkweise gelebt und uns nicht um unsere Umwelt gekümmert, was sollst, denkt ihr? Im Gegenteil; wir haben ihr noch einen Schaden zugefügt, aber soll das wirklich unsere Strafe sein? Jeder Mensch, der sich diese Frage stellt, wird sterben. Nicht an einem gewöhnlichen Tod oder aufgrund des Weltuntergangs (der, nebenbei bemerkt nicht mehr lange auf sich warten lassen sollte, wenn es so weiter geht), sondern an Dummheit. Und das meine ich nicht aus meiner reinen Wut heraus, sondern es ist mein Ernst. Mir kommt, auf Deutsch gesagt, das Kotzen, wenn ich mir anhören muss was manch einer noch immer von sich gibt, nachdem er all das hier mitbekommen hat. Solche Menschen, die nie dazulernen .. ja, was ist eigentlich mit denen? Sind wir es nicht alle? Wieso haben wir nach der Katastrophe in Tschernobyl 1986 nicht sofort versucht alles anders zu machen? 'Weil die regenerativen Energien damals noch nicht so ausgereift waren wie jetzt, wir hatten nicht das Wissen dazu', höre ich oft, wenn ich diese Frage stelle. Doch wieso, verdammt, hat man sich nicht daran gemacht, zu suchen? Der Mensch kann, wenn er will. So wie er auch die Erde zu seinem Feind machen konnte.

Genau das, habe ich schon einmal gespotet und genau das, denke ich immer noch.

Sonntag, 11. September 2011


Ich hasse fliegen, so viel steht fest. Nicht wegen der Höhe oder weil mir schlecht wird. Es ist die Angst zu sterben. Wenn wir abstürzen. Wenn ich morgen nicht mehr erleben kann. Wenn ich mich umsonst freue, nach zwei Wochen wieder nach Hause zu kommen. Wenn ich überlebe und meine Familie tot ist. Wenn nur ich sterbe und mit meinem Tod meine Familie zerstöre. "Schau mal was läuft" höre ich meine Schwester sagen, werde durch ihre Worte aus meinen Gedanken gerissen und runzele deshalb genervt die Stirn. "Wir sind im Flugzeug, du Idiot. Was soll hier schon laufen?" - "Marley und ich" gibt sie zurück, ist jetzt genauso genervt und zeigt es mir mit ihrem Blick. Ich werde einen Blick auf den kleinen Bildschirm, der von der Decke hängt. Wir sitzen ideal, zweite Reihe, man kann beqeuem auf den Bildschrim gucken, denke ich mir. Ich sehe aus dem Fenster, frage mich wo wir gerade sind und sehe nach einer Weile lieber wieder weg, weil das Gefühl abzustürzen realer wird mit einem Blick in die Tiefe. Ich stöbsele meine Ohrhörer ein, strecke sie an diesen Stecker an meiner rechten Armlehne und lehne mich ein wenig zurück, um den Film zu gucken. Zugegeben, ich hätte wissen müssen, dass der Film traurig endet. Aber zu meiner Verteidigung, ich dachte Filme mit einer glücklichen großen Familie & einem süßen Hund können nicht traurig enden. Ich dachte, der Hund überlebt doch, Happy End. So wie eigentlich immer in Filmen. Ich sehe mich um, soweit meine Blicke die Menschen um mich herum erreichen, frage mich was die, die sich den Film auch angesehen haben denken. "Voll traurig" höre ich eine laute Stimme sagen, sehe wieder zu meiner Schwester und flüstere "Pssst, muss nicht der ganze Flieger hören", nicke jedoch um ihr zu zeigen, dass ich ihr Recht gebe. "Hätte ich nicht gedacht" fügtt sie hinzu, als sie mein Nicken siehst und ich lächele sie als Antwort auf ihre Worte nur an, wende meinen Blick ab und sehe erneut aus dem Fenster. "Eigentlich wäre es eher traurig, wenn es ein Happy End gegeben hätte" sage ich leise, eher zu mir selbst als zu irgendjemand anderen. "Wenn man den Menschen vormacht, die noch so große Enttäuschung endet im puren und ewigen Glück".

Mittwoch, 7. September 2011

Muss ich jetzt irgendetwas posten oder was ist los? Ich habe, um ehrlich zu sein, überhaupt keine Lust. Fragt mich nicht wieso - ich bin ein sehr sehr fauler Mensch. HAALT! Wie ich sehe habe ich Blogawards bekommen - war ja nicht anders zu erwarten bei meinem tollen Blog (ha, ha). Und ich muss jetzt was genau tun? 10 Dinge über mich? Ich bin eigentlich zu cool für sowas, das sieht man ja jetzt auf jedem Blog, aber gut. Ich DANKE (sogar fett geschrieben!) den beiden Blogaward-Verleiherinnen für das Verleihen vom Blogaward, was für ein schöner Satz. Alsooooo gut, es geht los. 10 Dinge über mich: (Es sollten 7 Dinge sein, merke ich ...Egal.)

- Ich bin Linkshänderin
- Ich bin, denke ich mal, immer oft manchmal selten nie ziemlich direkt
- Ich liebe John Green & Rise Against, klare Sache!
- Außerdem liebe ich Niklas' Blog, nur mal so :)
- Ich bin, wenn es darauf ankommt, ziemlich unkreativ, deswegen fällt mir jetzt nichts mehr ein
- Mein Blog war ursprünglich nur für mich gedacht, aber so gehts auch
- Ich hab ne Harry Potter Narbe
- Ich liebe Til Schweiger & Matthias Schweighöfer (- Filme)
- Ich mag London, aber sonst Großstädte auf Dauer nicht
- Und zum Schluss: Ich muss kotzen wenn ich andere Leute kotzen sehe
- (Ich weiß das sind mehr als 10.) Ich habe keine Ahnung wieso ich einen Blogdingsda bekommen habe, sind ja sogar zwei. Im Ernst: Ich schreib nur scheiße.


Okidoki mit Schoki, jetzt muss ich noch welche verleihen, ich weiß. Aber ich will das gar nicht tun. Das ist eindeutig zu viel Aufwand. Ja, ich bin faul und unfair. Aber was will man machen. Sänk juh for se Blogawards, nochmal & tschüss. Ps.: Für alle die den Sinn in diesem Post nicht finden - er exestiert leider nicht.

Mittwoch, 17. August 2011

Ich bin jetzt weg, in der Türkei & ich liebe euch alle, fast.

"Was würdest du tun, wenn du die Chance hättest, alles besser zu machen. Dein Leben noch einmal zu beginnen, dich noch an alles zu erinnern. Würdest du alles anders machen?" Ich senke meinen Blick, spüre jedoch, dass du mich noch immer erwartungsvoll ansiehst, auf eine Antwort wartest. Dein Blick setzt mich unter Druck, es ist unangenehm wenn du das tust und du weißt, dass ich es hasse. "Ich würde.." beginne ich, damit du weißt, dass ich darüber nachdenke und nicht, wie sooft, einfach nur ins Leere starre und warte bis die Frage unbeantwortet bleibt, weil es dir zu dumm wird. "Vielleicht würde ich alles ändern" murmele ich leise, unverständlich. Ich sehe dich nun an, streiche mir vorsichtig die Haare aus dem Gesicht und zwinge mich zu einem Lächeln, einem winzig kleinen Lächeln. "Vielleicht würde ich nichts ändern", füge ich noch hinzu, zucke dann jedoch vergebens mit den Schultern, da ich im Grunde überhaupt keine Lust habe darüber nachzudenken. Nichts jetzt, nicht hier. Ich gehe an dir vorbei, greife mir ein Buch, wahllos, sehe dass es "Eine wie Alaska" von John Green ist. Erneut bildet sich ein zarghaftes Lächeln auf meinen Lippen. Es war das erste Buch, dass ich von ihm gelesen habe, denke ich. Ich schlage es auf, sehe auf die erste Seite. "Ich würde glaube ich gar nichts ändern" sage ich, in Gedanken an John Green's Geschichten. "Weißt du auch warum?" ich gebe meinen Blick und sehe dir direkt in die Augen, haben nun ein offenes Lächeln im Gesicht und füge ein entschlossenes "weil mir niemand sagen kann, dass es beim nächsten Mal besser wird" hinzu. 

Dienstag, 9. August 2011

Ich muss schon sagen Einfach zu haben / Easy A hat 'nen super Soundtrack :)

Ich war jetzt vier Tage in Hamburg und igrendwie sind mir wieder einige Dinge klar geworden. Was meine Freunde betreffen - positive wie auch negative Dinge. Und mir ist absolut klar geworden, dass ich niemals - wirklich NIE - in einer Großstadt wohnen möchte, Wieso nicht? Ganz einfach: Ich würde vor Angst sterben. Jedes mal, wenn ich zu lage angeguckt werde oder sonst was. Weil ich paranoid bin, nur mal so am Rande.
Das deutet ein weiteres Mal darauf hin: Die Ordnung beherrscht unser Leben, hust.

Mittwoch, 3. August 2011

Eigentlich sollte es kein Bilderblog werden, tja. 








Freitag, 29. Juli 2011

Kennt ihr auch diese wenigen und schönen Lieder? Lieder die einem immer gefallen. Die perfekten Lieder, es gibt so wenige davon. Die mit den schönsten Lyrics. Aber ich habe zwei (die mir im Moment auf die Schnelle einfallen) und diese zwei Lieder sind von der ersten bis zur letzen Sekunde verdammt gut!

Zum einen wäre das  With me - Sum 41

I don't want this moment to ever end,
     Where everything's nothing without you.
   I'd wait here forever just to, to see you smile,
'Cause it's true, I am nothing without you.
Through it all, I've made my mistakes.
I stumble and fall, but I mean these words.

Und zum anderen How to save a life - The Fray



Step one: you say we need to talk
He walks, you say sit down, it's just a talk
He smiles politely back to you,
You stare politely right on through
Some sort of window to your right
As he goes left and you stay right
Between the lines of fear and blame
You begin to wonder why you came

Montag, 25. Juli 2011

Lass die Bilder für sich sprechen.
Ich finde Harry Potter wirklich gut & besser. Weil die Bücher viel Freiraum zum Träumen lassen und ich für die Filme einfach keine Worte finde. Und der Beste ist sowieso Ron! :) Sowas für ein süßer Junge.


Und die letzten Schultage stehen bevor, Wandertag und all das stressige & überflüssige Zeug. Ich habe beschlossen, dass ich morgen Gleis 9 3/4 aufsuchen werde. Immerhin will ich einmal nach Hogwarts. Und ehrlich gesagt mache ich mich auch lieber lächerlich als in den Zug zum Kletterparck zu steigen, wenn ich auch den Hogwarts Express erwischen kann. Klare Sache, würde jeder von euch mir gleich tun, nicht wahr? ;)
Mal abgesehen von der Tatsache, dass Harry-Potter-Filme so genial sind, müsst ihr wissen: Die Bücher sind noch viel viel besser. Ich liebe sie und ich finde es ein wenig schade, dass es so berühmt geworden ist - der 2 Teil von Teil 7 (absolut idiotisch den letzten Band in zwei Teile zu unterteilen! Jeder der das Buch gelesen hat, hat auch ein Recht den Film dazu AM STÜCK zu sehen!) ist ziemlich schlecht. Da werden viele Details vergessen, die wichtig sind. Aber das macht das Buch eben so viel besser als den Film. 

Freitag, 22. Juli 2011

Findet ihr ich schreibe zu viel? Sollte ich in einem Post weniger schreiben?
-
Was tun, wenn du alleine bist, die angenehme warme Sommerluft um dich herum, die sich aber eiskalt auf deiner Haut anfühlt? Einen einsamen Ort suchen, der doch lebendig ist? "Vielleicht sollte ich warten bis es Nacht ist", denke ich mir. Nachts, sieht dich niemand, Nachts wird nur gesehen, was gesehen werden soll. Die Nacht ist das schönste am Tag, keine Frage. Erinnerst du dich daran, wie wir Früher immer rumgelaufen sind? Ich möchte mich in einen Zug setzen und fahren, bis ich kein Geld mehr habe, aussteigen und herumlaufen. Irgendwann vergeht dir die Lust, vielleicht passiert das ein oder andere, mit dem du nicht gerechnet hättest, das auch gerne hätte nicht passieren dürfen. Doch ich verspreche dir, dass du es nicht bereuen wirst. Irgendwann sitzt du da und denkst dir: Was tun, wenn du alleine bist, die angenehme warme Sommerluft um dich herum, die sich aber eiskalt auf deiner Haut anfühlt?

Mittwoch, 13. Juli 2011

"Ich will nach den Sternen greifen, durch die Nacht rennen. Ich will leben, wenn nicht jetzt, wann dann?" sage ich, stehe auf um loszurennen. Gehe langsam los, drehe mich um und warte auf deine Reaktion "Noch nicht jetzt", sagst du mit ernsten Blick. "Du hast Pflichten zu erfüllen. Du kannst nicht einfach leben, wie es dir gefällt!". "Nur für heute Nacht-" setze ich an, sehe jedoch wie du daraufhin den Kopf schüttelst "Und was ist morgen? Musst du nicht morgen zur Schule gehen?". "Muss ich" gestehe ich mir selbst leise ein, meine Vorfreude schwindet langsam, ich senke meinen Blick, richte ihn dann wieder auf dich und versuche es noch einmal: "Einmal kann ich doch zu Hause bleiben". Ich hebe eine Augenbraue und sehe dich erwartungsvoll ab, spüre wie sich ein triumphierendes Lächeln auf meinen Lippen ausbreitet. "Nein" sagst du, dein Blick ist noch immer ernst, jedoch ziert ihn nun ein amüsiertes Schmunzeln. "Das denken viele, aber das geht nicht. Mach die Schule fertig, such dir einen Job und dann kannst du, wenn du für dich gesorgt hast, tun was du willst" Ich verziehe mein Gesicht schmerzvoll, allein der Gedanke so ein 0815-Leben zu haben, finde ich furchtbar. Kurz schüttele ich den Kopf und drehe mich ohne noch einmal darüber nachzudenken um. Ich gehe langsam, lasse dich stehen und denke über deine Worte nach. "Wenn nicht jetzt, wann dann?" sage ich noch einmal laut im Gehen, sodass du mich hören kannst. Ich bleibe stehen, bin jetzt schon weiter weg und drehe mich zu dir um, sehe dir direkt in die Augen und suche deine Aufmerksamheit. "Ich bin jung" sage ich, und gehe weiter.

Du, Gewissen. Ja genau du, du kannst mich mal.

Dienstag, 12. Juli 2011

Die schönste Werbung der Welt? Das ist diese hier, glaube ich. Wir alle wissen, dass Coca Cola nicht gerade mit Gerechtigkeit prahlen kann, aber das hier ist ihnen echt gut gelungen!


Und wisst ihr, was noch cool ist? Das hier:

SHUT UP AND ENJOY THE MUSIC!

╭∩╮(︶︿︶)╭∩╮

Samstag, 9. Juli 2011

Schon einmal das Gefühl gehabt, etwas zu erleben und druchleben das man nicht einmal aufschreiben kann? Wenn ja, was waren die Gründe? Dass man selbst nicht weiß, was es genau ist? Dass man weiß, man kann es nicht aussprechen? Dass man befürchtet, es könnte realer werden, wenn man dazu steht? Dass man denkt, man komme schon damit klar, man muss nicht einem auf Mitleid tun? Vielleicht ist es auch alles, vielleicht hat jeder von uns diese eine Sache, die er immer für sich behalten wird. Vielleicht ist es nur so eine Phase. Aber ich denke, dass ich so bin. Dass es immer so sein wird, sich nie ändern. Ist schon ein bisschen traurig, wenn die Zeit an dir vorbei zieht, alles mitnimmt und dich vergisst. Oder einfach spürt, dass du nicht willst. Es ist schon toll, immer anders zu sein. Immer die Person zu sein von der man sagt: "Ich finde es so gut, dass du dich nicht dafür interessierst was andere Leute von dir denken, dass du einfach dein Ding machst. Und dass du immer noch die Alte bist!". Ich finde es übrigens auch gut, dass ihr euch alle verändert, dass ihr das tut, was normal ist. Ihr gebt euch mühe hübsch zu sein, ihr findet einen Freund, ihr macht die Nacht mit euren Mädchen durch und ihr betrinkt euch, probiert alles aus. Ihr lebt. Vielleicht wäre es bei mir auch so gekommen, vielleicht. Wenn ich nicht so faul wäre, wenn ich mich um mich selbst kümmern würde, wenn ich gucken würde, dass ich auch hübsch bin, wenn ich versuchen würde einen von diesen Idioten meinen Freund nennen zu dürfen. Wenn ich ruhiger wäre, um anderen zu gefallen, nicht schlecht aufzufallen. Wenn meine Eltern mich länger rauslassen würden, wenn ich etwas für mich tun würde, wenn ich mich selbst so mögen würde wie ich bin. Nein, ich bin keins von diesen Kinder, die nur zu Hause sitzen und heulen, bin ich nicht. Ich finde eigentlich ist alles okay, mal mehr und mal weniger. Momentan einfach weniger, ist normal, so ist das Leben, up and down. Und ich bin auch glücklich, nur eben nicht Abends. Ich hab einfach keine Lust, es wird immer immer immer so bleiben. Danke also, danke für nichts.

Montag, 4. Juli 2011

Wieso sind Männer eigentlich immer die Arschlöcher, die nur Sex wollen?
Ich finde, es wird langsam langweilig, wo bleiben die naiven Kerle, die von sexsüchtigen Frauen verarscht werden? Ein bisschen Abwechslung muss auch mal sein.

Donnerstag, 30. Juni 2011

James Blunt! Zugegeben, ich als Rise Against-Hörerin sollte nicht so begeistert sein, aber dieser Typ ist einfach so fucking gut, um es mal auf Deutsch (oder Englisch) zu sagen! Ich dachte, Menschen mit so einer hohen Stimme können ummöglich live so gut sein, wie sie auf CD klingen. Und wie war er, mh? Wunderbar, fast noch besser. Und wenn wir schon bei besser sind, ich habe nicht nur James Blunt gesehen (der nebenbei bemerkt so heiß ist!), ich habe auch noch die coolste Security aller Zeiten kennen gelernt. Ich habe keine Ahnung wie er heißt & wo er wohnt, aber wir sind Freunde! Nein mal im Ernst: So ein cooler Typ. Er hat mir sogar gesagt, dass James Blunt von hinten zur Bühne gelaufen kommt und welchen Weg er genau gehen wird. Ich wäre ja gerne hingegangen und hätte die Gelegenheit genutzt, aber ich wollte lieber bei ihm bleiben :) Und zum Schluss dieses tollen und atemberaubendes Textes möchte ich noch etwas bekannt geben: Auch ich werde der Security beitreten. Ich habe nämlich den ganzen Abend Leute hin und her gelassen und ich war wirklich gut darin! Ich meine, wieso auch nicht - scheiß auf Abi, nicht.

Und dann hab ich noch ein tollen tollen Song von James Blunt, nicht aus dem neuen Album sondern ein älteres, kennt ihr vermutlich alle.


Montag, 27. Juni 2011

I believe in everything until it's disproved. So I believe in fairies, in myths, dragons. It all exists, even if it's in your mund, Who's to say that dreams and nightmares aren't as real as the here and now? - John Lennon, The Beatles
Ich bin kein Fan von John Lennon's Musik und deswegen möchte ich zu Anfang sagen: Ich habe so gut wie keine Ahnung von diesem Mann. Ich habe mal den Film 'Nowhere boy' angesehen, ich weiß, dass er Mitglied der Beatles war und, das er das mit dem Aussagen verdammt gut drauf hat. Ich weiß nicht genau was es ist, aber ich finde in jeder seiner Aussagen etwas gutes, interessantes wieder. Diese hier gefällt mir ebenfalls gut: "When I was 5 years old, my mom always told me that happiness was the key of life. When I went to school, they asked me what I wantend to be when I grew up. I wrote down 'happy'. They told me I didn't understand the assignment and I told them they didn't understand life." Heute erst, habe ich mir überlegt wie unsinnig das Meiste, das wir in der Schule lernen doch ist. Ist glaube, ich hätte John Lennon geliebt, wenn ich zu seiner Zeit gelebt hätte. "All we are saying is, give peace a chance". Alles so tiefgründig, alles so bekannt und doch nie gesagt, alles so wahr. Ich bin ziemlich unzufireden mit allem, ich kann nicht sagen "Das ist perfekt", kann ich nicht. Aber John Lennon's Zitate finde ich alle gut, alle! Außerdem noch die von John Green, die sind witzig, ebenfalls wahr. Aber John Lennon geht tiefer, so tief wie viele gehen sollten. Bei ihm hat man das Gefühl, dass es nicht nur leere Worte, sondern seine ehrliche Meinung ist. Nicht dieses 'Ich bin ein Star, ich muss gute Dinge sagen'-Zeugs. Besser eben.

Sonntag, 26. Juni 2011

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we've got one chance to break out                                          love me or leave me or rip me apart
and we need it now                                                                 this is the voice that i was given and
cause i'm sick and tired of waiting                                           if you don't like it take a long walk
sick of this fucking apartment                                                  off of the shortest pier you can find

and i'll be singing it out i'll be singing...                                   pick it up, pick it up, it's what you wanted.
oh, Mr. Magazine i never wrote one single thing for you          pick it up, pick it up, and you need it too.
or your so-called music scenepick it up,                                 pick it up, it's what you wanted.
you don't mean a thing to me                                                  pick it up, pick it up.

when they review the debut                                           well they can love it or leave it or rip it apart
what if the critics hate you                                             we're living while we're singing
don't worry cause they                                                    so i guess that's a step in the right direction
might just catch somebody off their feet                         
clever composition in the honesty, honesty

so save your breath and the money you spent       so afraid of anything that may not come that easy
go work in retail and spare the suspense               too afraid of anything that you may not have seen before
just don't take chances on anything at all              so afraid of anything that may not come that easy
anything at all                                                       too afraid of anything that may not...

Mittwoch, 22. Juni 2011

Freitag, 17. Juni 2011

Block the entrances, close the doors. Seal the exits, because this is war. All gave some, some gave all. But for what, I want to know. Carry on, don't mind me. All I gave was everything and yet you ask me for more. Fought your fight, bought your lie. And in return I lost my life. What purpose does this serve? A folded flag, a purple heart, a family all but torn apart. I fought with courage to preserve, not my way of life, but yours.

HEUTE IST SOUTHSIDE - ohne mich.
Ich werde diesen Post im Laufe des tages vermutlich bis ins endlose verlängern, da ich meine Wut nicht in Worte fassen kann. Egal, ich werde es überleben, hoffentlich. Vermutlich wird es gar nicht so schlimm, nächstes Jahr dann eben. Ist doch egal, wenn so viele gute Bands, die sonst kaum in Deutschland auftreten jetzt an einen Fleck kommen - wen kratzt das schon. Boah, ich raste gleich sowas von aus.

Montag, 30. Mai 2011

Es liegt in unserer Natur die Menschen um uns herum zu kritisieren. Wenn sie unsere Wünsche missachten, halten wir sie für respektlos. Wenn sie ihre Kinder nicht beaufsichtigen, schliessen wir daraus das sie als Eltern ungeeignet sind. Wenn wir sie beim Fremdgehen erwischen, gehen wir davon aus das wir ihrer Gründe kennen. Aber was geschieht, wenn wir einen Moment innehalten und über unser eigenes Leben urteilen? Es kann schmerzhaft sein einen Schritt zurück zu tretten und uns selbst zu zusehen. Und sogar noch schmerzhafter wenn uns klar wird das wir nicht die Absicht haben damit aufzuhören. - Desperate Housewives

Und wenn wir jetzt einen Moment davon ausgehen, dass unser Leben nicht von Mord und Totschlag umgeben ist. Nicht auf einer vollkommenen Lüge aufbaut und das Vertrauen in unsere Mitmenschen nicht an Wert verloren hat, wo stehen wir dann? Ich denke, jeder der in einen Welt lebt, in der er nicht leben möchte, muss sich ändern. Nicht seine Mitmenschen, sondern sich. Ändere deine Weltansicht, ändere dein Verhalten gegenüber von Menschen, ändere eine Einstellung zum Leben. Mag sein, es klingt .. ja vollkommen bescheuert, um ehrlich zu sein. Aber wenn nicht du dein Leben änderst, dann muss du dir über eins im klaren sein: Es wird auch niemand anders für dich tun.

Mittwoch, 4. Mai 2011

"[...] dann hörte ich über und hinter uns das Ding-Dong von der Tür des Waffelhauses. »HEILIGE. SCHEISSE. WAS. ZUM. TEUFEL. IST. DENN. HIER. LOS?« Ich schaute zu JP hoch und versuchte das dämliche Grinsen auf meinem Gesicht loszuwerden. »KEUN!« rief JP. »BEWEG DEINEN FETTEN KOREANISCHEN ARSCH NACH DRAUSSEN.« Keun erschien an der Tür und sah auf uns hinunter. JP reif: »ERZÄHLT IHM, WAS IHR GERADE GEMACHT HABT!« »Ähm«, sagte ich. »Wie haben uns geküsst«, sagte der Herzog. »Das finde ich ein bisschen schwul«, sagte Keun. »ICH BIN EIN MÄDCHEN.« »Ja, das weiß ich, aber das ist Tobin auch«, sagte Keun. JP schrie immer noch und schien nicht in der Lage zu sein, seine Stimme zu mäßigen. »BIN ICH DER EINZIGE, DER SICH ECHTE SORGEN MACHT ÜBER DEN ZUSTAND UNSERER GRUPPE? DENKT DENN NIEMAND DARAN, WAS DER GRUPPE GUTTUT?« »Geh und glotz die Cheerleader an«, schlug der Herzog vor. JP sah uns eine Weile an und lächelte dann. »Passt auf, dass ihr nicht aneinander festklebt.« Er dreht sich um und ging wieder ins Haus.

This is John Green!
Ach Gott, ich liebe diesen Mann und ich wäre so unglaublich gerne wie er, aber wie lange habe ich jetzt gebraucht, um mir Zeit für seinen Text zu nehmen? Zu lange.
Ich könnte sogar sagen, es ist seine Geschiche. Seine, oder meine. Keine Ahnung, vielleicht unsere. Die Geschichte von dem berühmten Autor, der nicht so berühmt ist, und einem Mädchen, das nicht so sehr ein Mädchen ist!  Toller Titel, sehr anspruchsvoll und vorallem: individuell. Wenn ich nicht die Verfasserin des Textes wäre, würde ich spätestens hier nicht weiterlesen - tut euch also keinen Zwang an. Nunja, kommen wir zum eigentlichen Thema: JOHN GREEN. Ich habe keine Ahnung weshalb, aber ich bin froh dass. "Soviel zu John Green, nun kommen wir zum Wetter." - nicht. Zu John Green könnte ich eine ganz Menge sagen. Um meine Aussage von gerade eben zu erläutern: Ich habe keine Ahnung, weshalb es nicht andere in seinem Schreibstil soweit gebracht haben, aber ich bin froh, dass immerhin er es geschafft hat. Vermutlich kennt ihr ihn nicht. Ich übertreibe auch, wenn ich sage er sei 'berühmt' (womit ich jetzt nicht andeuten will, dass er es nicht ist. Er ist nicht 'Harry-Potter'-berühmt, aber er ist unter Lesern berühmt. Und mit Leser meine ich keine Zeitungs- oder Zeitschriftenleser, nebenbei bemerkt) übertreibe ich, doch weil ich das immer tue, liegt überhaupt kein Problem vor. Wer John Green einmal gelesen hat, liebt ihn. Wenn ihr etwas von ihm kennt, dass ist es (suprise, suprise) Eine wie Alaska. Dieses Buch kennen viele. Und jetzt eine Nachricht, die euch vielleicht überrachen wird: So unglaublich gut und anders dieses Buch scheint: Es ist nicht das Beste. John Green hat so viel anderes gutes verfasst. Ich habe alles gelesen und nehme mir jetzt nicht einmal die Zeit, zu überlegen welches seiner Bucher denn das Beste war. Denn jedes enthält eine andere Gesichte, einen andere Hintergrund - und doch sind sie alle gleich. So kitschig es jetzt klingt: John Green hat unfassbaren Wiedererkennunswert! Ich liebe sein Buch .. nein, ich sagte doch ich denke nicht darüber nach. Aber der Ausschnitt oben ist aus dem Buch Tage wie diese. Das Buch von drei verschiedenen Autoren geschrieben. Es geht um eine Geschichte und die verschiedenen Sichtweisen, sowie Hintergrundgeschichten, der Charaktere. Den zweiten Part hat John Green übernommen. Und was ihr vielleicht erst später versteht: Der Herzog ist ein Mädchen. Und genau für diese kleine Details, die absolut verrückt und unangebracht sind, liebe ich John Green.

Samstag, 30. April 2011

peeeeeeeeeeeeeeeeeter pan *-*


never say goodbye, because saying
goodbye means going away and
going away means forgetting. - peter pan.


























Peter Pan ist so ein süßer süßer süüßer Typ, unglaublich! Zugegeben, Nils Holgersson und andere Kinderfilme sind auch schön, aber nichts schlägt Peter Pan, vorallem nicht den hier! :)

Sonntag, 17. April 2011

Let's shed this unclean skin and start to feel again. Because all the shoulders  on which to cry are gone. He looked at the fields and then his hands. "All I need is what I have", then shed a tear of happiness. She watched the world crumble away. "Is this the end of yesterday?" - "Lord, I hope so", is all he said. Gone are the old guards, gone are the cold, cold wars. Weightless we go forth on wings of amnesty. ... Endgame, Rise Against. Das ist wirklich sowas von unglaublich gut!

Ich habe meinem Bruder heute ein Märchen vorgelesen, schön, was? 'Die Prinzessin auf der Erbse'. Mochte ich schon immer, weil es extrem cool ist.
Es war einmal ein Prinz, der wollte gerne heiraten. Aber es sollte eine wirkliche Prinzessin sein. Er suchte landauf und landab. Er fand Prinzessinen genug, doch immer war irgendwas nicht richtig. Und nie war er sicher, ob es wirklich eine wirkliche Prinzessin war. Da wurde er sehr traurig. Eines Abends, mitten in einem schrecklichen Gewitter, klopfte ein Mädchen an das Schlosstor. Oje, wie sah es aus! Pitschnass war es. Und Wasser lief ihm von den Haaren und Kleidern über die Füße in die Schuhe. Und doch sagte es, dass es eine Prinzessin sei. Das werden wir schon erfahren, dachte die alte Königin. Sie ging in die Schlafkammer und versteckte eine Erbse auf den Boden der Bettstelle. Darüber legte sie 20 Matratzen und noch 20 Federbetten auf die Matratzen. Dann wünschte sie der Prinzessin eine Gute Nacht. Am anderen Morgen fragte sie die Prinzessin, wie sie geschlafen habe. "Oh, schrecklich schlecht!", sagte die Prinzessin, "Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zumachen. Ich habe auf etwas hartem gelegen, sodass ich überall grüne und blaue Flecken habe. Ich fühle mich ganz elend." Nun war klar, dass sie eine wirkliche Prinzessin war. Da nahm der Prinz sie zur Frau. Die wertvolle Erbse aber kam in die Kunstkammer, wo sie noch heute zu sehen ist. Tolle Geschichte, hm?

Freitag, 8. April 2011

I never knew that everything was falling through, that everyone I knew was waiting on a cue, to turn and run when all I needed was the truth. - The Fray.

"Amokläufer werden zu dem was sie sind, weil sie mit ihrem Leben nicht klar kommen." Einspruch! Amokläufer werden nicht zu dem was sie sind, weil sie nicht mit ihrem Leben klar kommen, sondern weil ihr Leben zu einem gemacht wird, mit dem nicht klarzukommen ist. Sicher, denkt ihr vielleicht jetzt.  Von wem denn bitte? Haha, von ihnen, von euch, von uns. Mobbing, Familienprobleme, Gewaltspiele & -Filme sind die Gründe, wird nach jedem Mal behauptet. Wollt ihr wissen, wie es wirklich ist? All diese Dinge sind nur die Resultate aus den eigentlichen Gründen. Die Gründe laufen auf einen Hauptgrund hinaus: Unsere Gesellschaft. Was auch immer uns dazu bewegt, andere auszugrenzen und sie fertig zu machen. Wer auch immer uns gesagt hat, dass wir etwas besseres sind als die anderen. Und wo auch immer wir gehört haben, dass Leute, die nicht wie jeder andere Mensch sind nicht dazu gehören, das hat uns zu diesem Punkt gebracht. Doch nicht nur, dass wir uns gegenseitig in den Wahnsinn und schließlich in den Tod treiben, nein. Wir bringen Menschen dazu, andere Menschen mit in den Tod zu reißen. Ich versuche nicht zu erklären, wie sich ein solcher Mensch fühlt, denn ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass in mir die unglaubliche Wut aufkocht, wenn ich sehe, wie man mit seinen Mitmenschen teilweise umgeht. Mein Gerechtigkeitsgefühl, ich weiß. Doch wieso mir dauernd sagen, dass ich ein zu starkes Gerechtigkeitsgefühle habe? Seht euch mal die Personen an, die keins besitzen.
Morton Rhue, hat ein Buch geschrieben, was ich von der Schule aus gelesen habe. Die englische Ausgabe ist besser (wie bei jedem Buch!). Und ein Zitat, als Brendan Lawlor's Abschiedsbrief, trifft es ganz gut, glaube ich. "Know what? Not everybody has to do what you A-Holes want them to do. Maybe your kids did, but my friends and me chose not to. And so you had to do what stupid, ignorant people always do when they don't understand - you had to attack and tornament us."

Samstag, 2. April 2011


I don't have feelings, cause feelings are gay. - Aber wer hat schon Gefühle? Ich denke mal niemand, wäre auch total lächerlich, wenn doch.
Das heutige Hauptereignis? Das wäre dann wohl, die Eröffnung der neuen Turnhalle. Und was habe ich dazu begetragen? Nein, ich habe keine Spendengelder gesammelt. Nein, ich habe auch nicht zur Gestalltung begetragen. Ich habe getanzt. Ihr habt richtig gehört: Ich habe getanzt. Und ihr düfte alle lachen, denn es ist wirklich lächerlich. And know, the picture of the day: Sommerzeit in Konstanz! ♥ 

"Aber dieses Wochenende ist nicht der ganze Sommer." Vielleicht ist dieses Wochenende nicht der ganze Sommer, aber er beginnt mit diesen Tagen! Was zum Sommer gehört? Sonne, sinnlose Aktionen, Abende, Schwimmen und all das. Und gestern? Gestern war ich wippen :)

Donnerstag, 31. März 2011

Sensation: Ich war heute nicht in der Schule! Und wie ging es mir dabei? Ganz ehrlich; scheiße. Klaaaar, ausschlafen und alles ist ja toll, aber spätestens jetzt wünsche ich mir, ich wäre doch gegangen. Ich muss jetzt Gesichte nachschreiben, an meine Entschuldigung denken und bin zudem noch krank. - Und die  Moral der Gesicht: Schlaue Kinder schwänzen nicht. Was auf mich jetzt weniger zutrifft als auf manche andere Menschen, hust. PS: Wer auch immer den Begriff 'Freundschaft' definiert hat, soll sich doch bitte einmal bei mir melden. Ich hätte da die ein oder andere Person, die darin Nachhilfe gebrauchen könnte.

Und nun zu einem erfreulichen Thema: Ich will Sommer! Zwar sah es die letzten Tage ganz danach aus, jedoch fühlt sich unser Herr (bzw. Frau, wir sollen mal heute weniger sexistisch sein!) ganz offensichtlich unbeschreiblich lustig, indem er mir heute wieder den Regen schickt, haha. Wie auch immer, wenn der Sommer uns erreicht hat, dann geht es wieder los. Der Sinn meines Lebens. Die Zeiten am See, die neuen und alten Bekanntschaften, die Nachttouren an unbekannte & bekannte Orte. Das ist der Sommer, den ich jetzt noch nicht in Worte fassen kann. Erst wenn es soweit ist, werde ich euch erzählen, wie toll das Leben ist!

Mittwoch, 30. März 2011

Guten Morgen, liebe Sorgen. Seid ihr auch schon alle wach?
Ich hatte Geburtstag, jeder Mensch hat Geburtstag, ich weiß. Aber ich hatte schon vor ein paar Wochen Geburtstag und jetzt hab ich was tolles Geschenkt bekommen, von meiner tollen Freundin. Kennt ihr die Filme Hangover und Friendship? Also, Friendship hat ich jetzt auf DVD *-* Ich wollte das nur einmal gesagt haben, weil der Film wirklich genial ist. Veit und Tom (Friedrich Mücke und Matthias Schweighöfer) genau wie wir sind. Wir, meine Fabia und ich.

.. Weil die Welt sich auch ohne dich, immer weiter dreht.
Ich hasse diesen Druck, der uns Schülern immer wieder aufs Neue gemacht wird. Ich hasse es, dass jeder Lehrer will, dass man sich auf sein Fach konzentriert, dabei scheiben wir doch die Woche so viele Arbeiten.

Sonntag, 27. März 2011

Geht wählen! Denn jeder, der nicht wählen geht, kann im Prinzip gleich die NPD wählen. Das ist übrigens die Friedenspartei, so nennen sie sich. Die NPD fordert: Trennung der deutschen und nicht integrationsfähigen Schüler in den Klassen. Ich glaub's auch: DIE FRIENDENSPARTEI. Genau.

Die Welt steht Kopf und ich soll Physik lernen.
Gestern habe ich eine sehr interessante Unterhaltung geführt, wenn ich nicht so müde gewesen wäre, dann hätte ich Stunden lang darüber reden können. Aber es war zu spät und zu kalt. Und nicht der richtige Augenblick, whatever. Irgendwas passt halt immer nicht. Worüber wir denn jetzt überhaupt gesprochen haben? Darüber, wie es sich ohne einen Beruf leben lässt. Mal abgesehen von der Tatsache, dass man sein soziales Anersehen verliert, ist es möglich ohne einen Beruf, also ohne eine feste Einnahme glücklich zu leben? Definiere "glückliches Leben"; in unserer heutigen Gesellschaft ist Geld einer der Grundbedürfnisse des Menschens. Lasst es auf euch wirken und stellt dann, vielleicht, so wie ich fest, dass die Menschen die dümmsten Lebewesen sind, die die Welt je bewohnt haben.

Freitag, 25. März 2011



Meine Damen und Herren, Rise Against hat ein weiteres Mal ganz Arbeit geleistet! 'Endgame' ist mindestens genauso gut, wie ihre anderen Alben und wie immer geht die Musik unter die Haut. Allein dafür sollte Rise Against ausgezeichnet werden, für immer gut bleibende Musik! Was sie denn für Musik machen? Nun, wenn man Justin Bieber und Rihanna hört, sollte man ihnen fern bleiben, denn sie sind viel mehr als nur dieser Gesingsang. Sie sind Musik. Purer Rock und in den Texten kann man sich selbst wieder erkennen. Selbst wenn man keine tiefgründigen Probleme haben sollte, es ist für jeden etwas dabei. Die Band gibt einem die Chance, ihre Texte ganz individuell zu interpretieren. Rise Against 'Steh wieder auf', man hätte keinen besseren Namen finden können!
Wieso, Weshalb , Wann, Wer?
Jetzt beginnt es, das worauf wir indirekt hingearbeitet haben. Die Erde hat geung und zu zahlt es uns mit denselben unfairen Karten heim, mit denen wir gespielt haben. Die Frage, was wir denn nun getan haben, steht im Raum. Wie sollte es anders sein? Selbst nachdem all diese schrecklichen Dinge passieren, versteht der Mensch noch immer nicht, welche Rolle wir in diesem Stück spielen. Wir spielen die Hauptrolle. Die Rolle, die für alles verantwortlich ist und die alles in die Gänge geleitet hat.
Doch was heißt das schon? Gut, dann haben wir eben die letzten Jahrzehnte in einer absolut Egoistischen Denkweise gelebt und uns nicht um unsere Umwelt gekümmert, im Gegenteil; ihr noch einen Schaden zugefügt, aber soll das wirklich unsere Strafe sein? Jeder Mensch, der sich diese Frage stellt, wird sterben. Nicht an einem gewöhnlichen Tod oder aufgrund des Weltuntergangs (der, nebenbei bemerkt nicht mehr lange auf sich warten lassen sollte, wenn es so weiter geht), sondern aus Dummheit. Und das meine ich nicht aus meiner reinen Wut herraus, sondern es ist mein Ernst. Mir kommt, auf Deutsch gesagt, das Kotzen, wenn ich mir anhören muss was manch einer noch immer von sich gibt, nachdem er all das hier mitbekommen hat. Solche Menschen, die nie dazulernen .. ja, was ist eigentlich mit denen?Sind wir es nicht alle? Wieso haben wir nach der Katastrophe in Tschernobyl 1986 nicht sofort versucht alles anders zu machen? 'Weil die regenerativen Energien damals noch nicht so ausgereift waren wie jetzt, wir hatten nicht das Wissen dazu', höre ich oft, wenn ich diese Frage stelle. Doch wieso, verdammt, hat man sich nicht daran gemacht, zu suchen? Der Mensch kann, wenn er will. So wie er auch die Erde zu seinem Feind machen konnte.

Samstag, 19. März 2011



H O T !

Freitag, 11. März 2011

Dear         Eda____
I wish you happy Easter and have a great egg hunt!
And I just wanted to tell you that you are      funny__!

I also wish you ...
... lots of presents/ lots of chocolate / lots of ...
... great weather/ a good time/ excellent holidays ...
... fun when you're playing football/ skating/ cycling/ ...
... good marks
...      a happy new year___

Francis, 2008 English

Donnerstag, 3. März 2011

Es ist Fasnacht! Jawohl, ihr habt richtig gehört, es wird die ganze Nacht gefeiert. Und alle sind Freunde und alle sind lieb. Denn heute geht die Fasnacht erst richtig los. Leute, ich bin bereit. Ich starte durch, wir starten durch. Es ist Fasnacht, sagte ich das bereits?
Ich möchte eucht mit etwas konfrontieren, um genau zu sein ist es Fasnacht. Aber nicht diese, auf Deutsch gesagt, Saufparty auf der ihr alle miteinander schlaft. Es ist das Fanacht, dass man nach der Party, dem Jubel und dem Getanze in Ruhe betrachten kann. Was euch bevor steht? Ein Meer von Glasflaschen und -scherben. Und auf dem Boden werdet ihr Flüssigkeiten sehen können, von denen ihr meiner Meinung nach überhaupt gar nicht genauer wissen wollt, um was es sich denn jetzt genau handelt - Kotze. Verzeiht meinen unangebrachten Ton, doch wie heißt es so schön? Wer austeilt, muss auch wieder einstecken können. ;)


Dienstag, 22. Februar 2011

Es sind die guten Zeiten, die uns am Ende noch erhalten bleiben. Und zusammen schweißen für ein Leben lang. Es sind die guten Tage, und nur die Besten der Momente bleiben dir und mir am Ende. Weißt du noch wie schön es war? Alles war aus Gold. Weißt du noch wie gut wir war‘n? Wie ein perfekter Plan. Ein kostbarer Moment, ein kurzer Augenblick, ein nettes Lächeln, eine schöne Melodie. So bleibst du in Gedanken für alle Zeiten erhalten und alles Schlechte lässt man zieh’n. Weißt du noch wie schön es war? Alles war aus Gold  Weißt du noch wie gut wir war’n? Wie ein perfekter Plan, wie ein perfekter Plan. Es sind die guten Zeiten, die uns am Ende noch erhalten bleiben. Und zusammen schweißen für ein Leben lang. Es sind die guten Tage und nur die besten der Momente bleiben dir und mir am Ende. Und alles war aus Gold, und alles war aus Gold, und alles war aus Gold.

Freitag, 18. Februar 2011

ge·nẹrvt
Adj. ge·nẹrvt
so, dass jmd. durch etwas irritiert oder gestört wird und deshalb ärgerlich wird

Montag, 14. Februar 2011

"Es gibt 4 Millionen Arbeitslose in Deutschland, also hören Sie auf zu grinsen." - Matthias Schweighöfer! Ihr findet ihn unbeschreiblich sexy? Verständlich.

ICH HASSE DIESE SCHLAMPE. Und daran wird sich nichts ändern, niemals. Und jeder der nicht damit klar kommt hat pech gehabt. Ich hasse sie und ich werde es ihr jeden beschissenen Tag in meinem Leben, den ich mit ihr teilen muss, zeigen. Mag sein, dass es falsch ist. Mag sein, dass ich mit dem was ich tue kein Stück besser bin als sie, aber damit komme ich klar. Und ich verstehe niemanden, nicht einen meiner Freunde, wieso ihnen egal ist was dieses Mädchen abzieht oder sie es (noch schlimmer) tolerieren. Wie kann man soetwas gut finden, oder darüber hinweg sehen? Und wie kann man mir dann auch noch vorwerfen ich würde mich falsch benehmen? Wieso ich sie hasse? Lernt sie kennen.


Rosen, Romantik, Candlelight-Dinner, all das willst du von mir, aber geben tust du nichts. Valentinstag,  ja das mag ja ganz nett sein aber ich verrat dir Baby uns Männer lässt das kalt. Versteh mich jetzt nicht falsch, wir Männer tun heut alles,doch wir woll'n auch etwas zurück! Wir brauchen garnicht viel, keine Romantik, kein Stil, mit diesem Witz ist jetzt Schluss! Ab heute gibt es den SchniBlo-Tag, weil ich ein Schnitzel mit Blowjob mag! Ich will von dir keinen Liebesvortrag, nur ein Schnitzel mit Zusatzbelag. Ooohohohoo an diesem Tag will ich nicht viel erleben, musst mir nur ein Schnitzel und nen Blowjob geben! Würdest du mir den Gefallen tun? Nie im Leben. Das ist eigentlich nicht fair! Doch der klügere gibt immer nach. Babe ich lieb dich doch so sehr. Mach es auf! - Mein Schatz.. Ich hasse dich du Schwein! Es war mein Dick in a Box, denn Baby heute ist SchniBlo-Tag, weil ich ein Schnitzel mit Blowjob mag! Ich will von dir keinen Liebesvortrag, nur ein Schnitzel mit Zusatzbelag. - Y-TITTY!

Mittwoch, 9. Februar 2011


Gestatten, Eure Mütter!


Wer braucht von Mario Barth? Eure Mütter, sag ich dir. Wer sie kennt ist klar im Vorteil. Wer mich kennt weiß, dass ich sie liebe. Und der Rest ist egal, mir jedenfalls.

Dienstag, 8. Februar 2011

Alter Falter! What a Bitch, wenn ich sowas wirklich kennen würde, ich weiß ja auch nicht. Momentan ist alles gut? (_) Ja - (_) Nein - (_) Vielleicht. Irgendwas zwischen Ja und Nein, vielleicht. Die Schule? Die Eltern? Die Freunde? Gut, bei den Eltern hackts ein wenig und ich habe momentan nicht großartig Lust rauszugehen, aber sonst. Ich muss zugeben, ich habe die ein odere andere kranke Angewohnheit. Beispiel: FakeVZ. Wer nicht weiß was es ist, braucht es nicht wissen. Und wer weiß, worum es sich handelt, weiß auch alles was er wissen muss. Letztens hat mich meine Freundin gefragt, nachdem sie sich das alles mal angesehen hat, wieso um alles in der Welt ich mich denn dort so beleidigen lasse. "Wieso lässt du dich Opfer, hässlich und Bitch nennen? Hätte dich im echten Leben jemand so angemacht, wärst du ausgerastet!", hat sie mich gefragt. Wieso? Ich weiß es nicht, ich weiß nicht wieso ich nicht zurück schlage oder was auch immer. Ich denke, weil ich es besser weiß. Weil ich weiß wer ich bin und wie ich aussehe. Weil ich weiß wie ich mich verhalte und wie viele Freunde ich habe. Klar, es wird jetzt wieder Leute geben, die sich extrem cool fühlen und lachen werden, die gibt es immer. Aber der Grund, weshalb ich es auf sich beruhen lasse ist, dass ich so einiges über die Leute hier weiß, die sich wurdern, dass ich so ein Opfer und so hässlich bin, mich jedoch gleichzeitig "so cool fühlen" kann. Letzendlich ist es egal, was alle über dich sagen, das war schon immer mein Motto, aber ich will euch Wissen lassen, dass ihr nichts wisst. Nichts, wenn ihr denkt ich wüsste nicht wer ihr seid und wie ihr ausseht. Und nichts, wenn ihr denkt ihr wüsstet über mich bescheid.

Sonntag, 6. Februar 2011

We used to say, that we were brother and sister.




Samstag, 5. Februar 2011

Essentielle Eigenschaften des Lebens sind die Fortpflanzung und der Stoffwechsel. Die Definition des perfekten Lebens, ist bekannt: Familie, Geld, Glück und Zufriedenheit. Doch was sollte der Mensch ursprünglich aus seinem Leben machen? Bevor er wirtschaftlich soweit voran geschritten war, oder bevor es überhaupt die Wirtschaft gab? Wenn wir nun einmal nicht an die Theorie denken, dass wir von den Affen abstammen und uns auf Adam & Eva konzentrieren, dann stellt sich mir die Frage: Was war ein perfektes Leben für Adam & Eva, was für Erwartungen und Träume hatten sie?
Wenn man das Leben objektiv betrachtet, ist dessen Sinn mit Sicherheit nicht, einen guten Schulabschluss zu haben. Klar, ein gutes Abitur bedeutet einen guten Beruf, was zu viel Geld beihilft - und dann? Weshalb kann ich nicht mein Leben leben, in die Schule gehen und lernen, ohne Druck. Nur das, wofür ich mich interessiere, denn nur das zählt. Wir lernen so viele Dinge in der Schule, die 90% der Schüler niemals wieder gebrauchen werden. Wieso kann nicht jeder Mensch sobald er weiß was er aus seinem Leben machen möchte, den Weg einschlagen? Wieso erwartet mein Arbeitgeber von mir, wenn ich Journalistin werde will, dass ich im Bereich Mathe das Thema Wuzeln perket beherrsche? Weshalb muss man immer alles geben und weshalb hört jeder von uns jeden Tag von Menschen, die völlig überarbeitet sind? Einen Beruf leben bedeutet schon lange nicht mehr, mit Herz und Blut dabei zu sein, seinen Job zu lieben und sein Bestes geben zu wollen. Es bedeutet nicht mehr hinaus zu kommen und unter dem Druck unterzugehen. Ist das der Sinn des Lebens? In der Schule arbeiten, später im Berufsleben arbeiten und dann mit viel Glück die letzten 10 Jahres des Lebens in Ruhe zu leben, wenn man zu alt geworden ist um all die wunderbaren Dinge zu erleben, von denen man in Kindheitsjahren träumte? Willkommen im perfekten Leben.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Freitag, den 4.2.11: Zeugnisse. Nein, danke! Das ist wohl das unnötigeste Stück Papier überhaupt. Und dann auch noch Halbjahreszeugnisse! Braucht keiner, will keiner und tschüss! Dann gibt's nur wieder stress, aber heey, wen intressiert's? Keinen, haha. Ich rufe hiermit dazu auf, uns gegen solchen Unsinn zu wehren. Und auch wenn ich selbst der festen Überzeugung bin, dass es nicht bringen wird, können wir es versuchen. Was wir zu verlieren haben? Alles. Aber das macht die ganze Sache doch erst interssant, nicht wahr?

Mittwoch, 2. Februar 2011

Ne mutlu türküm diyene!
Letzendlich bin ich froh nicht so zu sein, wie man es vielleicht von mir erwartet. Denn letzendlich stamme ich aus einer anderen Kultur und letzendlich bin ich Türkin. Denn jeden Sommen den ich in der Türkei verbringe, sehe ich wie anders Leben sein kann. All diese Menschen die sich gegenseitig Dinge zurufen. Und die Poltiker, die vor den Wahlen Autos rumfahren lassen, welche laut irgendetwas brüllen, das niemand versteht. Ich finde es immer wieder toll zu sehen, wie es in einem Land normal ist, Freunde spontan zu besuchen und immer da zu sein, egal was ist. Ich liebe es Nachts unterwegs zu sein, wenn Nachts mehr los ist als Tags. Zu sehen wie die riesigen Dampfer auf dem Bosporus ständig hin und her fahren, ist zwar kein Vergleich zu dem Duft den die Stadt trägt, aber trtozdem etwas, das du hier nie zu Gesicht bekommst. Niemand hier kann nachvollziehen, weshalb Deutschland nicht das Traumland aller Süddeutschen istn niemand der noch nie in der Türkei war. Denn dort hast du das Gefühl, eine Gemeinschaft zu sein, zusammen zu gehören. Es ist alles viel entspannter und jeder auf der Straße hilft dir weiter. Du unterhälst dich und bekommst auch mal ein Eis geschenkt, wenn es heiß ist. Tee wird dir ständig und überall angeboten und ihr habt guten Grund neidisch zu sein, wenn ich das so sagen darf. Ich bin so stolz sagen zu dürfen, dass ich Türkin bin, das glaubt ihr gar nicht.




Can't fight the feeling I feel inside
I try to tell you but I always hide
The things you say like I want you to stay right
Here by my side and let the words slide