Montag, 27. Juni 2011

I believe in everything until it's disproved. So I believe in fairies, in myths, dragons. It all exists, even if it's in your mund, Who's to say that dreams and nightmares aren't as real as the here and now? - John Lennon, The Beatles
Ich bin kein Fan von John Lennon's Musik und deswegen möchte ich zu Anfang sagen: Ich habe so gut wie keine Ahnung von diesem Mann. Ich habe mal den Film 'Nowhere boy' angesehen, ich weiß, dass er Mitglied der Beatles war und, das er das mit dem Aussagen verdammt gut drauf hat. Ich weiß nicht genau was es ist, aber ich finde in jeder seiner Aussagen etwas gutes, interessantes wieder. Diese hier gefällt mir ebenfalls gut: "When I was 5 years old, my mom always told me that happiness was the key of life. When I went to school, they asked me what I wantend to be when I grew up. I wrote down 'happy'. They told me I didn't understand the assignment and I told them they didn't understand life." Heute erst, habe ich mir überlegt wie unsinnig das Meiste, das wir in der Schule lernen doch ist. Ist glaube, ich hätte John Lennon geliebt, wenn ich zu seiner Zeit gelebt hätte. "All we are saying is, give peace a chance". Alles so tiefgründig, alles so bekannt und doch nie gesagt, alles so wahr. Ich bin ziemlich unzufireden mit allem, ich kann nicht sagen "Das ist perfekt", kann ich nicht. Aber John Lennon's Zitate finde ich alle gut, alle! Außerdem noch die von John Green, die sind witzig, ebenfalls wahr. Aber John Lennon geht tiefer, so tief wie viele gehen sollten. Bei ihm hat man das Gefühl, dass es nicht nur leere Worte, sondern seine ehrliche Meinung ist. Nicht dieses 'Ich bin ein Star, ich muss gute Dinge sagen'-Zeugs. Besser eben.

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