Sonntag, 26. Dezember 2010
Samstag, 18. Dezember 2010
Samstag, 11. Dezember 2010
Scheeeeeeeeeiße, wie haben schon Dezember!
Ich weiß noch genau, wie es letztes Jahr war, als ich noch relativ neu in der Klasse was ; es war scheiße! Nein, scheiße ist kein Ausdruck! Es war so schecklich, ich dachte ich komme nie wieder klar mit meinem Leben - was das schulische betrifft. Heute kann ich jedoch sagen, dass ich gerne sitzen geblieben bin. Wirklich, ich hätte, wenn ich die Wahl hätte, es wieder so gemacht. Ich liebe euch sehr, jeden und bedingungslos!
"Chatroulette ist wirklich ziemlich niveaulos, deckt den Tagesbedarf an Schwänzen und ist somit absolut nicht jungendfrei - aber was soll's!" ;)
Es ist nicht der Rede wert, aber ich muss es loswerden: Diese Falsche!
Ich denke die Betroffenen wissen, wer gemeint ist. Seitdem das mit der Schlampe war, glaube ich sowieso nicht mehr, aber so schelcht zu lügen ist schon eine Kunst. Ich wünsche dir noch viel Glück, ohne mich!
Montag, 22. November 2010
Sonntag, 21. November 2010
Gott, ist in letzter Zeit viel passiert! Manchmal, passiert so viel, dass man es überhaupt nicht aufschreiben kann/will. Weil man es einfach nicht nochmal wiederholen möchte.
Ich finde, ein bisschen von allem ist gut, auch in der Musik.
Rise Against - http://www.myvideo.de/watch/2782813/Rise_Against_Drones
James Morrison - http://www.youtube.com/watch?v=kDo6CiPueEo
Madsen - http://www.youtube.com/watch?v=denTB1Ronmc
Hurts - http://www.youtube.com/watch?v=15uFb2wjxjg !
Ich finde, ein bisschen von allem ist gut, auch in der Musik.
Rise Against - http://www.myvideo.de/watch/2782813/Rise_Against_Drones
James Morrison - http://www.youtube.com/watch?v=kDo6CiPueEo
Madsen - http://www.youtube.com/watch?v=denTB1Ronmc
Hurts - http://www.youtube.com/watch?v=15uFb2wjxjg !
Mittwoch, 10. November 2010
"Was kannst du auf den Tod nicht ausstehen?" - "Wie das Leben manchmal spielt." - "Nein, das meinte ich nicht." - "Was meintest du dann?" - "Na, was ein Mensch tun muss, damit du ihn hasst." - "Er muss ungerecht sein! Ich hasse ungerechte Menschen. Es muss nicht einmal gegen mich gehen, sowas ist einfach unsympatisch. Vorallem wenn der andere sich nicht wehren kann."
Und ich hasse es, wenn micht etwas stört, ich es aber nicht aussprechen darf. Wenn es mich stört, dass er jetzt da ist, es aber total eingebildet und eifersüchtig rüber kommen würde, oder wenn ich nicht möchte, dass sie darüber reden, ich jedoch nicht damit aufhören kann. Hass ist ein starkes Wort. Ich hasse es.
Freitag, 5. November 2010
Montag, 1. November 2010
Ziemlich komisch, wie hier alle drauf sind. Hier, auf dieser Welt. Hier, in meinem Leben. Eigentlich wollte ich nicht, dass es so wird, aber es ist okay. Alles ist okay, wenn man sich daran gewöhnt. Nur eben nicht die Tatsache, dass ich noch nie mit Dingen klar gekommen bin, die ich nicht wollte. Und deswegen muss ich dir leider den Krieg erklären. Denn du, meine Liebe Zeit wirst mich nicht besiegen. Ich weiß, dass ich so einiges aufs Spiel setzte, doch die Meisten habe ich schon jetzt verloren. Ich spüre es, wie sie mich nicht mehr verstehen. Und ich spüre, wie ich sie nicht mehr verstehe. Doch das ist mir egal, überhaupt war mir schon immer alles egal, das nicht so lief wie es sollte. So bin ich, so ist meine Welt. Kommt damit klar, oder auch nicht. Ich kann auch ohne euch, ich kann ganz alleine!
Samstag, 30. Oktober 2010
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Montag, 25. Oktober 2010
Jeder Mensch hat ganz individuellen, schlechte Eigentschaften. Meine wäre, wenn ich das selbst beurteilen kann, dass ich immer gegen alles bin. Vorallem dann, wenn der Rest dafür ist.
Wie ich jetzt darauf komme? Naja, wer außer mir würde es nicht wertschätzen, einen Tag lang zu lernen wie man gute Vorträge hält? Jetzt steht natürlich noch eine Frage im Raum: Wieso denke ich so, wieso bin ich dagegen? Die Antwort wird vermutlich kein Mensch nachvollziehen können, doch ich finde es überflüssig und sinnlos. Vorallem diese Texte, welche wir präsentieren mussten, enthielten weder Sinn noch Struktur. Es war nicht einmal Deutsch! Was soll denn das? Und weshalb wird mir gesagt wie ich traurig klingen muss, wenn ich von 25 Toten bei einem Flugzeugabssturz berichte? Menschen die den traurigen Unterton bei soetwas üben müssen, gehören doch nicht auf eine normale, staatliche Schule, oder? Bitte welcher Mensch der emozional fit ist hat so etwas nötig? Vollkommen lächerlich, finde ich. Und vermutlich auch nur ich. Aber das ist okay, das macht mich aus.
Sonntag, 24. Oktober 2010
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Ich bekomme es so gut wie jeden Tag mit. Ich lese es in der Zeitung, ich höre es im Radio, ich sehe es im Fehrnsehen. Und noch nie hatte ich das Gefühl, dass es unmöglich ist. Oder dass es ernsthafte Schäden mit sich tragen könnte. Ich dachte immer, solange man noch mit dem Leben davon gekommen ist und letzendlich ohne schwerwiegende Schäden davon kommt, wäre es keine große Sache. Und jetzt ist der Junge, der mein Sitznachbar ist, der so gut wie über alles lachen konnte, der eine große Klappe hatte und den ich wirklich mag plötzlich der Junge der Panik vor Wasser hat. Der Junge der fast gestorben wäre. Wenn man soweit ist, dass man aufgibt, dass man sein Leben beenden will, weil man keine Chance sieht zu überleben und es dann trotzdem packt, weiß Gott wie, dann hat man dieses Leben verdient. Ich habe vor kurzem einmal gesagt, dass ich nicht an Gott glaube. Aber wenn es ihn doch geben sollte, dann hat er ihm in der letzten Sekunde Kraft geschenkt. Ich danke dafür, wem auch immer.
Sonntag, 17. Oktober 2010
Könnte man nicht, wenn man an Gott glaubt, auch an Harry Potter glauben?
Oder schon an einfache Dinge wie an den Osterhasen oder an den Weihnachtsmann? Wieso redet man Kinder sowas aus? Ist es denn so unwahrscheinlich, dass der Osterhase existiert, wenn doch so ziemlich die ganze Welt an ihren Gott glaubt. Kann nicht der Osterhase irgendwie doch die Eier verstecken und stattdessen Jesus nur ein Fake sein? Wer sagt mir denn dass Jesus nicht geistig gestört oder einfach nur high war? Könnte nicht auch ich mich morgen auf die Straße stellen und behaupten, dass gestern Nacht ein Licht zu mir gesprochen hat?
Freitag, 15. Oktober 2010
Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr ich an Dingen, die letzendlich nur eine Kleinigkeit meines Lebens sind, verzweifele. Ich bekomme jedes Mal total die Panik, lüge, renne, scheie, weine und am Ende könnte ich einfach nur kotzen! Es ist doch um Grunde total egal, ob ich mal ein Feuerzeug geklaut, die Schule geschwänzt oder eine ganze Nacht auf der Straße rumgelaufen bin. Es wird schon nach zwei Wochen kein Schwein mehr interessieren!
Manchmal kommt mir der Gedanke, das alles nicht mehr für Ernst zu nehmen. Toll, dann haben ich eben einen Tag Schule geschwänzt. Dann bekomme ich eben Nachsitzen. Dann darf ich mir eben wieder einen Roman von meinen Eltern anhören. Dann lachen eben meine Freunde über mich. Und dann? Dann nachdem ich drei Wochen ohne Handy und MacBook gelebt habe ist alles wie immer. Aufstehen, Schule, nach Hause, Hausaufgaben, Freizeit, Schlafen bis wieder Schule ist. Der Mensch ist wohl das komischste Lebewesen von allen. Krokodiele fressen Löwen ihre Jungen weg und wir bekommen die Krise wenn wir 16 jährige Jugendliche beim rauchen erwischen.
Dienstag, 12. Oktober 2010
We watched the sunset from our car, we all took it in and by the time that it was dark, you and me had something, yeah! And if this is what we've got, then what we've got is gold. We're shining bright and I want you, I want you to know; The morning's on it's way, our friends all say goodbye. There's nowhere else to go, I hope that you'll stay the night.
- James Blunt.
Es gibt diese Momente, an denen man selbst nicht weiß wie es einem geht. Man weiß nicht ob man unglaublich traurig oder sauer ist. Man weiß nicht ob man die Person von der man verletzt wurde noch liebt, oder ob der Hass auf sie jetzt größer ist als die Liebe je war. Man weiß nicht ob man weinen oder schreien soll, oder beides. Man weiß nicht wie man sich verhalten soll. Man weiß nicht ob man von seinen Gefühlen erzählen soll. Man weiß nicht wem man erzählen soll. Man weiß nicht wie es weiter gehen soll. Man weiß nicht wann und ob es weiter gehen wird.
Man weiß überhaupt gar nichts mehr.
Sonntag, 10. Oktober 2010
In letzter Zeit ist alles anders. Ob es schlimmer ist kann ich noch nicht sagen, nur ist es eben ungewohnt. Zu Beginn des letzten Schuljahres hat alles angefangen, wenn ich richtig liege. Ich bin sitzen geblieben. Ich bin in eine neue Klasse gekommen und aus der alten Klasse gegangen. Zurückblickend ist das kein Problem. Ich bereue es nicht, da ich so viele andere tollen Menschen kennen lernen durfte. Aber in dem Moment, vor einem Jahr, war es das wohl Schlimmste was mir passieren konnte.
Und jetzt, wo ich mich an all das gewöhnt habe, geht es schon wieder weiter. Plötzlich sitzen wir mir all den anderen Jugendlichen am See, unser Bekanntenkreis wird größer, wir entfernen und voneinander. Wir sind in langen Beziehungen, wir werden geliebt, wir sind verliebt. Wir haben alle schon einmal geküsst, wir hatten zum Teil schon Sex, wir behalten unsere Gefühle trotzdem für uns. Wir sind nicht mehr wir. Zumindest nicht mehr das 'wir' dass ich kannte und liebte.
Ich habe das Gefühl, dass alle mit der Zeit und ihrer Wirkung auf unser Leben mitlaufen. Alle bis auf mich. Ich habe das Gefühl, dass ich schon lange stehen geblieben bin. Ich bin zu dem Zeitpunkt stehen geblieben, als wir noch in unserer kleinen Gruppe am See saßen und nur wir zählten. Als wir uns noch alles erzählten und uns noch auf unseren ersten Kuss freuten. Ich bin dort stehen geblieben, als wir noch lachen konnten und verrückte Dinge taten, ohne dass es uns interessierte ob man uns für kindisch hält. An der Stelle, an der wir noch ein Team waren und nicht übereinander gelästert haben. Als es noch egal war ob wir unsere Klamotten aus Mango oder Zara haben, als alles was wichtig war diese Abende am See waren, an denen wir einfach nur offen sein konnten.
Ich stehe immer noch da, wo ich noch sein konnte wie ich will und mich nicht verstellen musste.
Und dafür nehme ich auch in Kauf, dass sich die Leute umdrehen und sagen: "Die benimmt sich sie ein Kind" Ich bin ein Kind! Ich bin 15 Jahre alt und möchte noch nicht erwachsen sein.
Samstag, 9. Oktober 2010
Freitag, 8. Oktober 2010
Abonnieren
Posts (Atom)


